9.12.2005

Wir lieben unser Land

Die „taz“ widmete sich am Donnerstag in einem Spezial den Themen Rechtsextremismus und Nationalismus. Eine Zitatensammlung zu „Nationalstolz, Patriotismus usw.“ machte deutlich, wie sehr sich die Aussagen konservativer deutscher Politiker von denen deutscher Geistesgrößen unterscheiden. Auch Tucholsky durfte in dieser Liste nicht fehlen:

Der Mensch ist ein politisches Geschöpf, das am liebsten zu Klumpen geballt sein Leben verbringt. Jeder Klumpen haßt die anderen Klumpen, weil sie die andern sind, und haßt die eignen, weil sie die eignen sind. Den letzteren Haß nennt man Patriotismus.“
Kaspar Hause: „Der Mensch“, in: Die Weltbühne, 16.6.1931, S. 889

Weitere Beispiele gefällig?

Man muß hören, wie bei uns der Oberkellner mit dem Unterkellner spricht, um zu ermessen, was noch zu tun bleibt. Den niedrigsten Drang, den es im Menschen gibt, nämlich verantwortungslos zu herrschen, fördert der Patriotismus. Patrioten? Gute Deutsche? Diese Sorte ist nichts als verhinderte Unteroffiziere.
Ignaz Wrobel: „Mit Rute und Peitsche durch Preußen-Deutschland“, in: Die Weltbühne, 23.8.1927, S. 293

Das wohl bekannteste:

Sie reißen den Mund auf und rufen: „Im Namen Deutschlands … !“ Sie rufen: „Wir lieben dieses Land, nur wir lieben es.“ Es ist nicht wahr.
Im Patriotismus lassen wir uns von jedem übertreffen – wir fühlen international. In der Heimatliebe von niemand – nicht einmal von jenen, auf deren Namen das Land grundbuchlich eingetragen ist. Unser ist es.
Und so widerwärtig mir jene sind, die – umgekehrte Nationalisten – nun überhaupt nichts mehr Gutes an diesem Lande lassen, kein gutes Haar, keinen Wald, keinen Himmel, keine Welle – so scharf verwahren wir uns dagegen, nun etwa ins Vaterländische umzufallen. Wir pfeifen auf die Fahnen – aber wir lieben dieses Land.
Kurt Tucholsky: „Heimat“, in: Deutschland, Deutschland über alles. Berlin 1929, S. 226ff.

4.12.2005

Kantersieg in der Zitatenliga

3:1 für Tucholsky, lautet die eindeutige Bilanz dieses Medienwochenendes. Ein überraschendes Ergebnis angesichts der schweren Auswärtsbegegnungen, die auf dem Spielplan standen.

Zunächst galt es, sich im schweizerischen Zürich mit einer Rezension von Siegfried Jacobsohns „Gesammelten Schriften“ auseinanderzusetzen. Ganz klar, dass sich die „NZZ“ in ihrem Text „Das Theater allein kann sich nicht bessern“ auch auf Tucholsky berief. Dieser wurde am Ende des Textes präsise zitiert, um Jacobsohns journalistische Maxime zu nennen:

Wir alle, die wir unter seiner Führung gegen dieses Militär, gegen diese Richter und gegen diese Reaktion gekämpft haben, kennen seinen tiefsten Herzenswunsch: die Wahrheit zu sagen. Die Wahrheit Mozarts, die Wahrheit Schopenhauers, die Wahrheit Tolstois – inmitten einer Welt von Widersachern: die Wahrheit.
Kurt Tucholsky: „Siegfried Jacobsohn †“ , in: Die Weltbühne, 7.12.1926, S. 873

Die NZZ ließ sich die Chance nicht entgehen und brachte Tucholsky souverän mit 1:0 in Führung.

Das 2:0 fiel nach einer schönen Kombination in Frankfurt. Dort machte sich Mario Müller in der „FR“ Gedanken darüber, ob die Entscheidung der EZB, den Leitzins anzuheben, auch ökonomisch Sinn ergibt. Und wenn es um Volkswirtschaft geht, ist Tucholskys „Kurzer Abriss der Nationalökonomie“ immer für eine Steilvorlage gut: „Zusammenfassend kann gesagt werden: die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers.“ Müller verwandelte den Traumpass anschließend sicher mit spielerischen Bemerkungen zu Peer Steinbrück und Jean-Claude Trichet.

Einen unerwarteten Gegentreffer erhielt Tucholsky in Gelnhausen. Dort war es zuvor zu einem heftigen Gerangel im Magistrat gekommen, wie der „Gießener Anzeiger“ berichtete:

Wer die SPD so rasch informierte, interessiert Christdemokrat Michaelis brennend. Und da er gerne Tucholsky zitiert, ruft er dessen bekannten Spruch in diesen Tagen wohl besonders oft in Erinnerung: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“

Nun hat sich das USPD-Mitglied Tucholsky häufig darüber aufgeregt, dass die Mehrheits-SPDler unter Friedrich Ebert die Revolution von 1918/19 verraten haben, aber das genannte Zitat findet sich in seinem gesamten Werk nicht wieder. Ein eklatanter Stellungsfehler in der journalistischen Zitatenabwehr.

Den Schlusstreffer erzielte Tucholsky in Berlin, wo der Heimvorteil voll zur Geltung kam. Das „Neue Deutschland“ berichtete über eine Veranstaltung der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, auf der dem Verfassungsrichter Udo di Fabio der Preis für den „Reformer des Jahres“ verliehen wurde. Diese Veranstaltung wurde von einer Gruppe „Überflüssiger“ gestört, denen sich die Veranstalter problemlos entledigten. Das ND kommentierte diesen ungleichen Kampf mit einem länglichen Tucholsky-Zitat:

Denn nichts ist gefährlicher, als den Partner zu niedrig einzuschätzen – auf diese Weise sollen schon Kriege verloren gegangen sein. Glaub du ja nicht, du seist der einzig Schlaue weit und breit.
Peter Panter/Theobald Tiger: „Sind Sie eine Persönlichkeit?“, in: Uhu, 1.6.1931 S. 72

Mit dieser starken Leistung darf Tucholsky hoffen, nicht in die literarische Regionalliga abzusteigen.

1.12.2005

Weder verwandt, noch verschwägert

Der Schriftsteller und Satiriker Wiglaf Droste hat einen Literaturpreis erhalten, der nicht nach seiner Ururgroßmutter benannt ist. Dabei stammte Anna Elisabeth Franzisca Adolphine Wilhelmine Louise Maria von Droste-Hülshoff ebenso wie der neue Träger des nach ihr benannten Preises aus Westfalen. In der Preisbegründung wurde Droste jedoch mit anderen literarischen Vorbildern in Verbindung gebracht, wie die Nachrichtenagentur dpa mitteilte:

„Sein Werk zeugt von so hoher sprachlicher Virtuosität, dass sich der Vergleich mit den großen Vorbildern Tucholsky, Kästner und Heinrich Heine geradezu aufdrängt“, sagte Laudator Wolfgang Schäfer gestern bei der Preisverleihung im Museum für Westfälische Literatur in Oelde. (…) Droste habe seine Vorgänger nicht kopiert, sondern einen eigenen, unverwechselbaren Ton gefunden, befand die Jury.

Was letztere Behauptung betrifft, so hat die Jury sicherlich recht. Ob es sinnvoll ist, überhaupt noch so wie die „großen Vorbilder“ zu schreiben, wird in diesem Text zu beantworten versucht.

29.11.2005

Tucholsky-Ausstellung in Kleinmachnow

„… etwas bleibt immer zurück“ lautet der Titel einer Ausstellung, die aus Anlass von Tucholskys 70. Todestag vom 3. Dezember 2005 bis 20. Januar 2006 im Rathaus Kleinmachnow zu sehen ist. Wie der Berliner „Tagesspiegel“ berichtet, wird in chronologischer Form das Schaffen Tucholskys dokumentiert.

Präsentiert werden überwiegend Originaldokumente, Erstausgaben der Bücher Tucholskys, Zeitschriftenbeiträge, Zeitungsartikel und auch zwei persönliche Widmungen Tucholskys.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, den 2. Dezember, um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von Roland Templin eröffnet, der die Ausstellung organisiert und ein bebildertes und kommentiertes Verzeichnis der Exponate zusammengestellt hat. Am Mittwoch, den 14. Dezember, liest Helga Bemmann aus ihrer Tucholsky-Biographie vor. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 5 Euro.

Das Ausstellungsmotto „… etwas bleibt immer zurück“ stammt aus dem Gedicht „Aus!“, das Tucholsky nach der Trennung von seiner zweiten Frau Mary Gerold schrieb:

Einmal müssen zwei auseinandergehn;
einmal will einer den andern nicht mehr verstehn – –
einmal gabelt sich jeder Weg – und jeder geht allein –
     wer ist daran schuld?

Es gibt keine Schuld. Es gibt nur den Ablauf der Zeit.
Solche Straßen schneiden sich in der Unendlichkeit.
Jedes trägt den andern mit sich herum –
etwas bleibt immer zurück.
Theobald Tiger: „Aus!“, in: Uhu, 1.2.1930

Nachtrag 6.12.2005: Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ haben sich die Ausstellung angesehen und den „Reiz der Originale“ entdeckt.

23.11.2005

Ehre seinem Andenken

Nach mehr als zehn Jahren Debatte war es am vergangenen Samstag so weit: In Ulm ist ein Denkmal für Deserteure im öffentlichen Raum aufgestellt und eingeweiht worden. Wie die „Stuttgarter Zeitung“ berichtete, habe das Denkmal jedoch keinen Platz im Innenstadtbereich erhalten, sondern sei im Lehrer-Tal-Weg aufgestellt worden. Das Denkmal trägt eine Inschrift aus dem Text „Die Tafeln“ von Kurt Tucholsky. Die Inschrift lautet:

Hier lebte ein Mann, der sich geweigert hat, auf seine Mitmenschen zu schießen. Ehre seinem Andenken!

13.11.2005

In Weißensee, in Weißensee

Der jüdische Friedhof in Berlin-Weißensee soll bekanntlich zum Weltkulturerbe erklärt werden. Bei Berichten über den Friedhof wird selten zu erwähnen vergessen, dass dort auch Kurt Tucholskys Vater Alex begraben liegt. So auch in einem kurzen Text des Berliner „Tagesspiegel“ über das Familiengrab der Tucholskys.

Unbekannt scheint den Journalisten jedoch die Tatsache, dass Tucholsky einmal ein Gedicht über den dortigen Friedhof geschrieben hat. Die darin formulierte Prophezeiung sollte aber weder für ihn noch für ein anderes seiner Familienmitglieder in Erfüllung gehen:

Da, wo ich oft gewesen bin,
zwecks Trauerei,
da kommst du hin, da komm ich hin,
wenns mal vorbei.
Du liebst. Du reist. Du freust dich, du –
Feld U –
Es wartet in absentia
Feld A.
Es tickt die Uhr. Dein Grab hat Zeit,
drei Meter lang, ein Meter breit.
Du siehst noch drei, vier fremde Städte,
du siehst noch eine nackte Grete,
noch zwanzig-, dreißigmal den Schnee –
Und dann:
Feld P – in Weißensee –
in Weißensee.
Theobald Tiger: „In Weißensee“, in: Die Weltbühne, 19.5.1925, S. 741

11.11.2005

Daneben geschossen

Durchaus pazifistische Töne klingen in der Betrachtung an, die der „Gießener Anzeiger“ dem Ende des Ersten Weltkrieges am 11. November 1918 widmet. Da werden die Frontsoldaten mit dem „bitterbösen Spruch“ zitiert, man könne „dem Eisernen Kreuz nur durch das Massengrab entgehen“. Da wird kritisch angemerkt, dass Tucholskys „in den Landesfarben angestrichener Herrgott“ den Truppen hüben wie drüben hätte beistehen müssen.

Aber die ganze friedliche und auf Völkerverständigung angelegte Stimmung macht ein kleiner, fast schon „Hohl-Spiegel“-verdächtiger Tippfehler im letzten Satz wieder kaputt:

Franzosen und Belgier haben heute einen Feiertag. Ob sie aus diesem Anlass auch Grund zum Feuern haben, das steht auf einem anderen Blatt . . .

8.11.2005

www.seifenblasen-der-nie-gedrehte-film.de

Vermutlich hat „FAZ“-Redakteur Andreas Kilb mit seiner Behauptung Recht, wonach die Bezeichnung Medienmensch für einen Journalisten und Schriftsteller heutzutage wenig schmeichelhaft ist. Aber da es in den Tagen Tucholskys noch keine ewig gleichen Talkshows und Interviews gab, ist in seinem Falle wohl etwas anderes damit gemeint. Tucholsky lebte von und für die Medien, und daher hatte sich die Tucholsky-Gesellschaft vorgenommen, sich auf ihrer Jahrestagung 2005 näher mit dem Verhältnis ihres Namensgebers zu den damaligen Medien zu befassen.

Als Filmexperte interessiert sich Kilb natürlich am meisten für den gescheiterten Versuch Tucholskys, ein Drehbuch zu verfassen:

Interessanterweise saß Tucholsky just zu der Zeit, da Benjamin ihn tadelte, an einem Filmskript. Im August 1931 war „Seifenblasen“ dann fertig, eine Auftragsarbeit für die Nero-Film der Gebrüder Nebenzahl, die im Jahr zuvor G. W. Pabsts „Westfront 1918“ und Fritz Langs „M“ produziert hatten. „Ich habe kein Drehbuch abgeliefert, sondern eine Szenenkette, im Präsens erzählt“, schrieb der Autor an seinen Freund Emil Jannings, „ich glaube: manche Einfälle sind brauchbar.“ Leider waren sie es nicht. „Seifenblasen“, eine Verwechslungskomödie um eine Frau, die sich als männlicher Damenimitator verkleidet, wurde nie produziert, statt dessen trieb die Ufa ein auf der gleichen Idee fußendes Konkurrenzprojekt voran, das zwei Jahre später als „Viktor und Viktoria“ unter der Regie Reinhold Schünzels auf die Leinwand kam.

Leider bleibt in dem Text unerwähnt, dass der Filmwissenschaftler Frank Burkhard Habel von einem Kurzfilm berichtete, der bereits vor dem Krieg nach einer Geschichte Tucholskys gedreht worden war. „Wie kommen die Löcher in den Käse?“ lautete der Titel des 18-minütigen Films, der am 21. September 1932 uraufgeführt wurde. Regisseur war Erich Waschnek, das Drehbuch schrieb Franz Winterstein. Habel konnte auf der Tagung jedoch keine Ausschnitte des Films zeigen, da die Aufnahmen verschollen sind.

7.11.2005

Zehn Jahre „Soldaten“-Urteil

Viele Zeitungen erwähnten heute in ihren „Kalenderblättern“ die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 1995, wonach die Äußerung „Soldaten sind Mörder“ nicht strafbar sei, wenn sie als allgemeine Kritik am Kriegshandwerk verstanden werde. Damit zeigte die bundesdeutsche Justiz für den berühmten Satz Tucholskys ebenso viel Verständnis wie ein Berliner Gericht im Jahre 1932.

1.11.2005

Das Feuilleton an und für sich

Es war eine illustre Runde, die sich auf der Frankfurter Buchmesse zusammengefunden hatte. Marcel Reich-Ranicki, Frank Schirrmacher, Joachim Kaiser und Mathias Döpfner diskutierten über Chancen und Risiken des heutigen Feuilletons. Anlass war der 80. Geburtstag der „Literarischen Welt“, deren Herausgeberin Rachel Salamander die Diskussion moderierte und in deren jüngster Ausgabe ein Protokoll der Debatte erschienen ist.

Dort heißt es einleitend:

Vor 80 Jahren erschien die erste Ausgabe der von Willy Haas gegründeten „Literarischen Welt“. Die glanzvollen Namen dieser Zeit publizierten dort – Hugo von Hofmannsthal, Heinrich und Thomas Mann, Egon Erwin Kisch, Kurt Tucholsky… 1933 mußte die Zeitschrift schließen. Seit 1998 erscheint sie wieder, als Wochenendbeilage der „WELT“

Nun sollte nicht der Eindruck entstehen, als habe Tucholsky in der Zeitschrift regelmäßig publiziert. Genau genommen hat er nur einen Artikel darin veröffentlicht, einmal in einem Brief auf eine Frage von Willy Haas geantwortet und sechs Mal auf die von Reich-Ranicki lobend erwähnten Umfragen reagiert. Die von Tucholsky beantworteten Themenstellungen waren in der Tat interessant und lauteten: Wie soll Ihr Nekrolog aussehen? Was würden Sie tun, wenn Sie die Macht hätten? Was soll mit den Zehn Geboten geschehen? Soll die deutsche Rechtschreibung reformiert werden? Zum Jubiläum einer Buchhandlung. Die Krise des Buches, Wege zu ihrer Linderung.

Was Tucholsky zur Reformierung der Rechtschreibung vorschlug, dürfte auch die Verlagshäuser Springer und FAZ interessieren:

Eine phonetische Rechtschreibung ist solange eine Barbarei, solange die geschichtlichen Erinnerungen und Traditionen der Orthographie nicht untergegangen sind. Sie bestehen heute noch – also soll man keine Reiterkunststücke machen. Wohl aber ließe sich eine Bearbeitung des Duden denken, die die schlimmsten Zacken an dieser Barockfassade ausbricht.
Kurt Tucholsky: „Soll die deutsche Rechtschreibung reformiert werden?“, in: Literarische Welt, 18.7.1930

Interessant auch die Diskussion, die sich an der Frage journalistischer Vorbilder entzündete:

Döpfner: Ich bestreite vehement, daß heute alles schlechter ist und wir heute weniger gute Autoren haben. Wieviel hatten wir denn früher und wieviel sind denn übrig geblieben. Da sagt man immer, ja der Polgar, Kerr, Tucholsky…

Reich-Ranicki: Polgar und Kerr wurden zu ihren Lebzeiten gar nicht gelobt. Ihre Bücher waren unverkäuflich.

Döpfner: Darauf will ich hinaus. Es sind da drei große Namen und daran halten wir uns fest und dann sagen wir, wen hatten wir denn in den vergangenen Jahrzehnten (…)

Es gab wohl kaum einen Journalisten, den Tucholsky mehr gelobt als Polgar. Und dass es mehr als diese drei Namen gab, zeigt die Autorenliste der „Weltbühne“ deutlich genug.

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